Ergotherapie mit Hund

Hundgestützte Therapie

Die Hundgestützte Therapie versteht sich als ganzheitliches Entwicklungs- und Förderangebot. Und richtet sich somit auf dasZusammenspiel der drei großen Wirkungsfelder des Menschen: DAS SOZIALE – DAS PSYCHISCHE – DAS PHYSISCHE Der freie Umgang mit Hunden bewirkt eine Verhaltensänderung. Der Hund geht unvoreingenommen auf den sich verschließenden Menschen zu und fordert ihn mit seiner eigenen Art auf zu kommunizieren. Durch die nonverbale Verständigung heben die Hunde die Einsamkeit und Isolation auf. Mit dem Hund zu schmusen, ihn zu streicheln und mit ihm zu sprechen fördert die Interaktion und Kommunikation. Hunde besitzen einen hohen Aufforderungscharakter, was Kontaktaufnahme und Zuwendung betrifft. Der Umgang mit Hunden gibt Körperkontakt, vermittelt Intimität und körperliche Nähe, die der Betroffene zur Genesung benötigt.

Durch die Interaktion mit dem Hund wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gefördert. Die Unvoreingenommenheit unserer Hunde lassen uns Geborgenheit spüren und geben. Sie bewerten nicht das äußere Erscheinungsbild und lassen Handicaps zu. Durch den Hund werden bei den Klienten die heilende Kräfte des eigenen Inneren aktiviert und somit ein Prozess in Gang gesetzt, der den Schulmedizinern und menschlichen Therapeuten nicht gelingt.
Hinzu kommen noch ...

  • Förderung der Kommunikation und Wahrnehmung
  • Konzentrationsübungen und Merkfähigkeit
  • Anregung von selbstmotiviertem Handeln
  • Koordinationsübungen
  • Vermittlung und Akzeptanz von Nähe



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